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Vor dem Pastaregal scheint die Auswahl endlos: Spaghetti, Penne, Rigatoni, Orecchiette, Lasagne, Ditalini. Sie sind mehr als dekorative Varianten. Jede Form entstand aus dem Zusammenspiel von Teig, verfügbarem Weizen, Werkzeugen, Klima, Lagerfähigkeit und Essgewohnheiten. Saucen sind wichtig, gehören aber zu einer größeren Geschichte: Eine Pastaform löst zunächst praktische Probleme und wird erst danach zu Gewohnheit, Rezept, lokalem Namen und Familienerinnerung.
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