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Sag mir — informeller Imperativ von „dire“ (sagen).
Danke. Füge „mille“ (tausend) für „vielen Dank“ hinzu. Der Grundpfeiler der italienischen Höflichkeit.
Gut gemacht
Du scherzt? / du machst Witze? „Scherzi?“ ist die ungläubige Reaktion, wenn jemand etwas Unglaubliches oder Absurdes sagt.
Wie geht's? — sehr häufige informelle Begrüßung.
Ruhe! — um jemanden zu beruhigen. Auch ein Substantiv.
Bis bald! — „a presto“ ist die italienische Abschiedsformel, wenn man die Person bald wiedersehen möchte. Wärmer und persönlicher als das neutrale „arrivederci“…
Jungs / Leute
Ja / schon / stimmt... Das kleine Zustimmungswort: „già“ bestätigt („ja / stimmt“), notiert „schon“, oder markiert ein nachdenkliches „allerdings“.
Ach du meine Güte! / meineins! / wow! Der Zweiwort-Ausruf für Überraschung, Bestürzung, Freude oder Verärgerung — Italiens berühmtester emotionaler Reflex.
Wahr / echt / oder? — das Wahrheits-Adjektiv, das am Satzende jede Aussage in eine Frage verwandelt: „...vero?“ = „...oder?“.
Hör auf
Mist! / verdammt! / kein Stück! (Euphemismus). Das milde, familienfreundliche Fluchwort, das für „cazzo“ steht — wörtlich „Kohl“, ausdrücklich „Mist!“.
Endlich! / zum Schluss! Das Wort, das Erleichterung und die lange erwartete Ankunft markiert — „finalmente!“ feiert das Ende des Wartens.
Entschuldigung / sorry (informell). Die Allzweck-Entschuldigung und Aufmerksamkeitswechsel — „scusa“ behebt einen Fehler und unterbricht höflich.
Ich vergaß — Imperfekt von „dimenticare“.
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